CD-Kleinserie und DVD-Kleinserie

DVD

Image via Wikipedia

Der technische Fortschritt ermöglicht es auch Laien mittlerweile, eigene Musikproduktionen auf anspruchsvolle Art aufzunehmen, Fotos nach Belieben anzuordnen oder alle Formen von Präsentationen zu erstellen. Als geeignete Speichermedien für solche Projekte dienen CDs und DVDs, die sowohl als persönliche Geschenke wie auch zur geschäftlichen Präsentation überreicht werden können. Musiker etwa können auf diese Weise ihre Aufnahmen an diverse Tonstudien oder an Agenturen schicken. Aber auch selbst verfasste Romane, Ahnenbücher oder andere Publikationen, die für eine Vervielfältigung vorgesehen sind, lassen sich auf diese unproblematische Weise abspeichern und weitergeben.

CD und DVD genießen

Mithilfe von CDs und DVDs können sowohl Audiodaten als auch Videofilme oder Fotos sowie schriftliche Projekte vervielfältigt werden. Für das Erstellen einzelner Kopien – etwa der eigenen Digitalfotos, die archiviert werden sollen – ist dafür kein besonderer technischer Aufwand erforderlich. Schon beim Herstellen von Audio-CDs oder eigenen Filmproduktionen auf DVDs ergeben sich jedoch teilweise technische Nachteile durch die mehrfache Vervielfältigung. Read the rest of this entry »

Tinkerbell

Der Film “Tinkerbell” ist ein Familien Animationsfilm aus der Produktion World Disney.
Kinder fragen manchmal:
- Wer läßt die Blumen erblühen?
- Woher haben Glühwürmchen ihr Licht
- Woher haben Eisblumen ihre Form?
- Wie funktioniert das mit den Jahreszeiten?
Antworten auf all diese Kinderfragen findet man an einem wunderschönen Ort und zwar im Tal der Feen. Und in diesem Tal der Feen leben die Kupferkesselfee Tinkerbell mit ihren Freundinnen.
Die Feen haben unterschiedliche Gaben und den magischen Staub. Damit sorgen die zarten, kleinen Wesen, dass der Zauber der Welt erhalten bleibt. Eine geheimnisvolle Welt voller Zauber und Mythen ist das Tal der Feen.
Mit ihren Freundinnen Emily, Silberhauch, Rosetta, Klara und den anderen Feen lebt Tinkerbell im Tal der Feen.
Wird ein Kind geboren und fängt zum ersten mal an zu lachen wird eine Fee geboren. Aus funkelnden Spinnennetzen  und farbenfrohen Blütenblättern bestehen die Kleider dieser kleinen Feen. Sie sorgen für den Jahreswechsel, lassen Blumen erblühen und lassen Glühwürmchen leuchten.
Jede Fee hat ihren eigenen Charakter und ihr eigenes Talent-Vorbildlich kümmert sich Rosetta um die Blumen, da sie die Blumen über alles liebt.Um das Wasser kümmert sich Silberhauch.Das Talent Licht zu erzeugen besitzt Klara-von ihr haben die Glühwürmchen ihr Licht. Die Tiere im Nimmerland versorgt Emily und ganz wichtig, sie hat die Gabe mit den Tieren zu reden.
Tinkerbell allerdings ist ganz und gar nicht glücklich über ihre Gabe Dinge zu reparieren. Doch genau diese Fähigkeit ist eines schönen Tages gefragt, dass ist die Chance für Tinkerbell.

Tinkerbell war schon bei Peter Pan die kleine Fee und wurde 1904 von dem schottischen Kinderbuchautor James M. Barrie erfunden.

Jeder, der diesen Film noch nicht gesehen hat, sollte ihn sich unbedingt auf DVD anschauen. Die bunte Welt der Amélie verzaubert, versetzt in einer Welt der Phantasie, und die fabelhaften Bilder und Ideen fesseln einen von der ersten Sekunde. Der Film kam 2001 in die Kinos, Regie führte Jean-Pierre Jeunet. In der Hauptrolle des Film ist Audrey Tautou, die auch in “The Da Vinci Code” und “Coco Chanel” zu sehen war, die Filmmusik stammt von Yann Tiersen.

Inhalt des Films

Amélie Poulain ist die Tochter eines Arztes und einer exzentrischen Lehrerin und erhält sehr wenig Zuwendung. Berührungen bekommt sie nur bei den ärztlichen Untersuchungen durch ihren Vater. Dabei schlägt ihr Herz wie verrückt, und ihr Vater diagnostiziert fälschlicherweise einen Herzfehler. Aus Sorge um das Kind wird Amélie seitdem zu Hause von der Mutter unterrichtet, hat keinen Kontakt zu gleichaltrigen und flüchtet sich in eine Phantasiewelt. Diese Welt, ebenso wie die Welt der kleinen Dinge, behält sie sich auch noch als Erwachsene, und so wird die Phantasie zu ihrem eigentlichen Leben.

Amelie fotografiert einen Wolkenhasen

Durch Zufall entdeckt sie ein kleines Kästchen, das die Schätze eines Jungen aus den 50er Jahren enthält. Sie beschließt, den Besitzer ausfindig zu machen und ihm das Kästchen zurück zu geben. Auf dieser anonymen Mission bricht der Besitzer gerührt in Tränen aus, und Amélie beschließt, ihr Leben zu ändern und Mitmenschen zu helfen. Dies gelingt ihr bei allen ihr nahe stehenden Personen, nur an sich selbst denkt Amélie nicht. Ihr fällt ein Foto-Album in die Hand, das genauso ausgefallen ist wie ihre eigene Phantasiewelt. Amélie begibt sich schließlich auf die Suche nach dem Besitzer Nino. Dabei verliebt sie sich unsterblich in ihn, scheitert aber kurz vor jedem Zusammentreffen an ihrer Schüchternheit.

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Igor

Es existiert irgendwo auf dieser Welt ein kalter, düsterer Ort, in dem es nur so von verrückten Wissenschaftlern und ihren  sehr gestörten und geisteskranken Werken, wimmelt. Jeder dieser Wissenschaftler hat seine eigene Kreatur die ihm dienen soll. Sie soll alles machen was der Meister ihm aufträgt und befiehlt. Sie sind klein, bucklig, willensfrei und nennen sich Igor.

Aber ein Igor ist anders. Er sieht zwar genau so aus aber sein Benehmen ist ein ganz anderes. Diese Igor hat einen eigenen Willen und ist Ehrgeizig. Sein größter Traum ist es den “Wissenschaftspreis des Bösen” zu gewinnen. Dies ist der größte und meist bedeutendste Wettbewerb den es in dieser kalten und düsteren Umgebung gibt. Das Ziel ist es die böseste und psychopatischste Idee zu haben und in eine Erfindung umzuwandeln. Doch nicht nur Igor will den Preis gewinnen, sondern auch sämtliche geisteskranke Wissenschaftler dieses Ortes. Als Igor ist es aber nicht einfach und niemand will, dass er an diesem Wettbewerb teilnehmen darf.

Doch Igor ist einfallsreich und ehrgeizig. Er lässt sich von den finsteren Machenschaften der Wissenschaftler nicht unterkriegen. Auch wenn es nicht immer einfach ist, der schlaue Igor setzt mit seinem Wissen immer durch und gewinnt schließlich den “Wissenschaftspreis des Bösen”.

Transformers – Die Rache

Die Erde ist gerettet. Der Allspark durch Megatron zerstört. Das hatten sich zumindest die Zuschauer am Ende des ersten Transformer-Teils gedacht. Doch ein Stück des Kristalls ist an den Sachen von Sam Witwicky (Shia LaBeouf) hängengeblieben. Als er das College besucht wird er von seltsamen Visionen überfallen. Irgendwie scheint er die Lösung zur Rettung der Erde in sich zu tragen. Optimus Prime, der Anführer der Autobots, braucht Sams Hilfe. Am Anfang spricht er: »In den letzten beiden Jahren hat eine Vorhut neuer Autobots hier unter meinem Kommando Zuflucht gefunden. Gemeinsam bilden wir eine Allianz mit den Menschen. Eine geheime, doch mutige Truppe von Soldaten.

Joseph Marconi@flickr

Joseph Marconi@flickr

Ein geheimes Einsatzkommando mit der Bezeichnung >Nest< jagt die letzten unserer Decepticon-Feinde die sich in verschiedenen Ländern, über den Globus verteilt versteckt halten?« Sam soll mit dem Sicherheitsberater Theodore Galloway (John Benjamin Hickey) reden und über eine Zusammenarbeit der Autobots und der Regierung verhandeln.
Megatron ist zurück und sehr an den Informationen, die sich in Sams Gehirn befinden interessiert. Dort hat sich nämlich der Code, durch den Allspark übertragen, zur endgültigen Zerstörung der Erde eingenistet.
Ein erneuter Kampf zwischen Autobots und Decepticons wird entfacht. Doch sie sind diesmal nicht die einzigen Gegner der Autobots. Eine noch viel größere Bedrohung hat sich angekündigt?